Das Sternstundenteam


Dieses Team führt die Besucher unserer Sternstunden beim Erleben des nächtlichen Himmels. Die Begeisterung für die Astronomie ist gleichzeitig auch die Motivation, diese mit anderen zu teilen. Wir freuen uns auf die nächsten Sternstunden mit Euch.





Carsten Debbe

Carsten bringt oft ein sogenanntes katadioptrisches System, genauer ein Schmidt Cassegrain Teleskop mit 203 mm Öffnung  mit zu unseren Sternstunden. Diese Systeme vereinen Spiegel und (Korrektur-) Linsen und sorgen damit in kompakter Form für eine sehr gute Abbildung mit langer Brennweite – hervorragend geeignet für Planeten, Monddetails und Kugelsternhaufen. Das System nutzt eine nachführende azimutale Montierung – ideal für die Sternstundenabende!


Anja Drews

Anja bringt gerne ihr 8 Zoll/F6 Dobson Teleskop mit und nutzt dieses dann visuell, um Galaxien zu beobachten. Gleichzeitig fotografiert sie mit ihrem Smart Teleskop, einem ZWO Seestar S50, all das, was der visuellen Beobachtung verborgen bleibt.


Thomas Grunge

Nicht nur das Teleskop, auch die Montierung zusammen mit dem Stativ sind bei Thomas vom Feinsten. Das merken die Sternstundenbesucher sofort, wenn sie durch das Teleskop schauen: Das gestochen scharfe Objekt steht vollkommen ruhig. Es ist schon bemerkenswert, was so ein Teleskop sichtbar macht. Niemand sollte den Anblick verpassen.


Dr. Gerold Holtkamp

Das „große Besteck“ bleibt – fest montiert – zuhause in seinem Garten. Für die Sternstunden baut Gerold das mobile „kleine Besteck“ auf. Das aber hat es in sich. Als apochromatischer Refraktor liefert das Teleskop gestochen scharfe Bilder. Mond, Jupiter und vieles andere am Himmel werden so zu einem beeindruckenden Erlebnis. Ist obendrein ein Computer angeschlossen, lässt sich das Teleskop automatisch auf jedes beliebige Objekt am Himmel fahren.


Olaf Homeier

Zugegeben, sein Smartteleskop sieht auf den ersten Blick nicht wie ein Teleskop aus. Was es kann, wird aber schnell klar, wenn ausreichende Dunkelheit herrscht. Dann startet Olaf sein vollautomatisches Gerät, ausgestattet nicht nur mit einem Teleskop, sondern auch mit einer Nachführung, einer Kamera und einem Computer. Damit gelingen während der Sternstunden selbst von schwachen Nebeln brillante Bilder, die der visuellen Beobachtung verschlossen bleiben.


Dr. Achim Tegeler

Achims großes, nachgeführtes Dobson Spiegelteleskop ist schon ein imposanter Anblick. Aber vor allem den Blick durch dieses Teleskop auf die Himmelsobjekte sollte man sich nicht entgehen lassen. Sowohl die Lichtstärke als auch das Auflösungsvermögen bringen den Besuchern beeindruckende Bilder. Trotz seiner Größe ist das Teleskop transportierbar und so bei fast jeder Sternstunde dabei.


Wilhelm Witte

Wilhelm bringt neben anderen seiner Schätze gerne ein Newton Teleskop – hier ein MEADE LXD75 mit 152mm Öffnung auf einer nachführenden, parallaktischen Montierung mit zu den Sternstunden. Damit geht schon richtig viel…


Werner Wöhrmann

Bei diesem Teleskop schaut man durch das größte Linsenfernrohr unserer Sternstunden. Allein durch seine Abmessungen ist es schon beeindruckend. Aber auch seine Abbildungsqualität kann sich sehen lassen. Die Wolkenbänder des Jupiters oder der Ring des Saturn sind für dieses Gerät kein Problem. Zusammen mit Werners fachmännischen Erläuterungen wird das Beobachten zu einem besonderen Erlebnis.

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