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Berichte und Beobachtungen

Immer wieder sind wir mit interessanten astronomischen Themen beschäftigt oder verbringen unsere Zeit mit Projekten, die einer genaueren Beschreibung bedürfen. Daher sind diese Berichte auf jeweils separaten Seiten unter den entsprechenden Themen aufrufbar und beschreiben das bearbeitete Projekt.


Wer unsere Beiträge lieber in chronologischer Reihenfolge sehen möchte, der kann das hier.


Events

  • Besondere Ehrung für Dr. Gerold Holtkamp durch die AAVSO
    Die US-amerikanische Vereinigung AAVSO hat Dr. Gerold Holtkamp nun für seine Leistungen als Amateurastronom im Bereich der Beobachtung und Vermessung von veränderlichen Sternen und Exoplaneten geehrt.
  • Sternstunden am 19.01.2024 auf der Vosslinke am Osnabrücker Piesberg
    Es werden die Sternstunden vom 19.1.2024 beschrieben. Auf der Vosslinke am Piesberg hatten sich ca. 20 Besucher versammelt, um mit uns in den Weltraum zu blicken.
  • Kalte Füße und klamme Hände bei der Astrofotografie – das war gestern
    Gartensternwarten von Hobbyastronomen gibt es viele und fast ebenso viele unterschiedliche Konzepte, die bei ihrem Bau und Betrieb verfolgt werden. Darum ist es immer wieder lohnend, ein solches Observatorium zu besichtigen.
  • Sternstunde mit Wandelsternen
    Es wird eine Sternstunde beschrieben, die regelmäßig von kosmos-os.de als sog. Bürgersteig-Astronomie angeboten wird. Trotz des vielen Lichts in Osnabrück gelangen interessante Beobachtungen des Himmels.
  • Sonnenbeobachtung beim „Offenen Gartentor“
    An ausgewählten Terminen im Jahr öffnen private Gärten in Osnabrück und Umgebung ihre Tore, um Besuchern einen Einblick in ihre privaten grünen Paradiese zu geben. So ein „Offenes Gartentor“ ist aber auch eine gute Gelegenheit, um den wichtigsten Faktor für das Grünen und Blühen zu präsentieren – unsere Sonne!
  • On The Moon Again 2023
    Seit 2019 erinnern weltweit Astronomen in über 60 Ländern jährlich an die erste Mondlandung im Jahre 1969. Wir sind von Anfang an dabei und unterstützen dieses Projekt. Bei unseren „On The Moon Again“ Events zeigen wir allen Interessierten den Mond und teilen unsere Faszination für Astronomie.


Reiseberichte

  • Am Polarkreis tanzt das Nordlicht
    Der Bericht beschreibt, was beachtet werden musste, damit erfolgreiche Sichtungen des Polarlichts möglich werden konnten. Daneben werden aber auch die nicht beeinflussbaren Faktoren wie das Wetter und das Weltraumwetter genannt. Es werden Aufnahmen und Videos des Polarlichts gezeigt. Zusätzlich werden zahlreiche Quellen zur genaueren Information aufgeführt.
  • Zu Gast auf dem Herzberger Teleskoptreffen, HTT 2023
    Das Wochenende versprach gutes Astrowetter und so packte ich meine sieben Astrosachen und fuhr kurzentschlossen von Osnabrück nach Jeßnigk ins südliche Brandenburg. Es sollte mein erster Besuch auf dem Herzberger Teleskoptreffen (HTT) werden.
  • WHAT – Westhavelländer Astro Treffen 2023
    Wer meint, Astronomie findet draußen in der kalten Nacht statt, kennt nicht Gülpe im Westhavelland. Dort findet alljährlich das WHAT – Westhavelländer Astro Treffen statt. Gülpe liegt in einer der dunkelsten Gegenden Deutschlands.
  • Aufnahmen aus dem Westhavelland
    Über dem Sternenpark Westhavelland soll sich einer der dunkelsten Himmel Deutschlands wölben. Diesem Ruf ist er auch in diesem Jahr beim 11. Westhavelländer Astrotreff (26. bis 30.8.2022)  gerecht geworden. Bei diesem Treffen kommen Astronomen aus ganz Deutschland zusammen, um gemeinsam zu beobachten und sich auszutauschen. Es werden eigene Aufnahmen vorgestellt, die bei diesem Treffen entstanden sind.
  • Objekte des südlichen Sternenhimmels
    In Namibia, fernab von der Zivilisation und damit allen künstlichen Lichtern, gibt es die Astro-Farm Rooisand. Hier wurden vom 26. Mai bis zum 1. Juni 2022 viele Aufnahmen von Objekten des südlichen Himmels gemacht. Eine Auswahl wird vorgestellt.
  • Polarlicht über Island
    Es wird über eine Reise vom 23. – 31. März 2022 nach Island berichtet. Die Insel liegt fast am Polarkreis und eignet sich deswegen sehr gut für die Beobachtung von Polarlichtern. Es müssen allerdings viele Faktoren günstig sein, damit man Erfolg hat. Das Wetter und damit die Wolkendichte sind wesentliche Faktoren. Es kommt natürlich hinzu, dass überhaupt erst einmal genügend Sonnenwind auf der Erde ankommen muss, um die Leuchterscheinungen zu erzeugen.
  • Grünes Meer am Polarkreis    
    Bei Nacht sind alle Katzen grau. Das gilt aber nicht in der Nähe des Polarkreises, wenn helles Polarlicht alles in einen grünen Schimmer taucht. Das kann man mit eigenen Augen sehen.


Sonnensystem

  • Sternstunde mit Wandelsternen
    Es wird eine Sternstunde beschrieben, die regelmäßig von kosmos-os.de als sog. Bürgersteig-Astronomie angeboten wird. Trotz des vielen Lichts in Osnabrück gelangen interessante Beobachtungen des Himmels.
  • Venusbedeckung am 09.11.2023
    Ein interessantes astronomisches Ereignis wegen schlechten Wetters nicht beobachten zu können, gehört zum Schicksal eines Astronoms. Das heißt aber nicht, dass man es nicht trotzdem genauer betrachten kann. Genau das wird in diesem Bericht gemacht.
  • Sonnenbeobachtung beim „Offenen Gartentor“
    An ausgewählten Terminen im Jahr öffnen private Gärten in Osnabrück und Umgebung ihre Tore, um Besuchern einen Einblick in ihre privaten grünen Paradiese zu geben. So ein „Offenes Gartentor“ ist aber auch eine gute Gelegenheit, um den wichtigsten Faktor für das Grünen und Blühen zu präsentieren – unsere Sonne!
  • Komet C/2022 E3 (ZTF)
    Ein Komet ist ein flüchtiger Besucher. So auch der Komet C/2022 E3 (ZTF). Am 31.12023 stand er am nördlichen Himmel über Osnabrück und am 13.2.2023 bereits im Süden. Die folgenden Aufnahmen wurden aus einem Garten in Osnabrück gemacht.
  • Kleiner Mondspaziergang
    Vom zunehmenden Mond, Mondalter ca. 10.5 Tage, der auch günstig am Himmel stand, konnte ein Video von 1000 Bildern aufgenommen werden. Hieraus wurde ein hochauflösendes Bild erstellt, auf dem viele Details der Mondoberfläche auffallen. Diese verschiedenen geologischen Strukturen werden vorgestellt und erläutert.
  • Der beeindruckende Komet C/2020 F3 Neowise
    Ein heller Komet taucht nicht besonders häufig am Himmel auf. Es kann sein, dass wir wieder ein Jahrzehnt oder länger warten müssen. Komet Neowise war eine beeindruckende Erscheinung am Himmel! Wieso war ein Komet in früheren Zeiten ein Zeichen für kommendes Unheil, wo er doch eigentlich einfach nur schön ist?


Deep Sky Objekte

  • Der Orionnebel – M42
    Der Orionnebel oder M42 ist wohl eines der markantesten und damit auch bekanntesten Objekte am nächtlichen Winterhimmel.
  • Der Cirrus-Nebel im Schwan
    Eine Aufnahme des Cirrus-Nebels mit über vier Stunden Gesamtbelichtungszeit wird vorgestellt. Der Aufnahmeort lag im stark von künstlicher Beleuchtung beeinträchtigtem Stadtgebiet von Osnabrück. Trotzdem konnten die feinen Strukturen dieses Objekts abgebildet werden.
  • Whirlpool-Galaxie (M51)
    Die gezeigte Aufnahme setzt sich aus mehreren Bildern aus verschiedenen Projekten zusammen: Variablenmessung, Exoplanetenmessung, etc. im Zeitraum von 2015 bis 2020
  • Innerhalb und außerhalb unserer Milchstraße
    Farbaufnahmen mit der MonoKamera QHY268M werden gezeigt. Hierfür kommen zusätzlich Fabfilter zum EInsatz. Die besondere Herausforderung war, dass das eine Objekt über der helle Innenstadt von Osnabrück stand und beim anderen Objekt der Mond mit 70% beleuchteter Fläche sehr störte.
  • Aufnahmen aus dem Westhavelland
    Über dem Sternenpark Westhavelland soll sich einer der dunkelsten Himmel Deutschlands wölben. Diesem Ruf ist er auch in diesem Jahr beim 11. Westhavelländer Astrotreff (26. bis 30.8.2022)  gerecht geworden. Bei diesem Treffen kommen Astronomen aus ganz Deutschland zusammen, um gemeinsam zu beobachten und sich auszutauschen. Es werden eigene Aufnahmen vorgestellt, die bei diesem Treffen entstanden sind.
  • Objekte des südlichen Sternenhimmels
    In Namibia, fernab von der Zivilisation und damit allen künstlichen Lichtern, gibt es die Astro-Farm Rooisand. Hier wurden vom 26. Mai bis zum 1. Juni 2022 viele Aufnahmen von Objekten des südlichen Himmels gemacht. Eine Auswahl wird vorgestellt.
  • Die Nova V1405 CAS in der Cassiopeia
    Die Beobachtung der Nova V1405 CAS wird beschrieben. Über einen längeren Zeitraum, vom 1.4.2021 bis zum 15.5.2022, wurden Messungen der Helligkeit durchgeführt. Zusammen mit Messungen anderer internationaler Autoren konnte ein für eine Nova untypischer Verlauf nachgewiesen werden.


Bauprojekte

  • Und es bewegt sich doch…
    Wer schon einmal ein 12“ Dobson Goto Teleskop incl. Rockerbox und diversen Zusatzteilen wie Stromversorgung, Sucherteleskop usw. transportieren musste, weiß, dass man das Gewicht auch zu zweit nicht unbedingt viele Meter weit tragen möchte.  Ein Wagen muss her…
  • Kalte Füße und klamme Hände bei der Astrofotografie – das war gestern
    Gartensternwarten von Hobbyastronomen gibt es viele und fast ebenso viele unterschiedliche Konzepte, die bei ihrem Bau und Betrieb verfolgt werden. Darum ist es immer wieder lohnend, ein solches Observatorium zu besichtigen.
  • „Pan Tau“ – oder der ungetrübte Blick ins All
    Tau ist immer wieder ein Problem bei astronomischen Beobachtungen. Hier wird beschrieben, wie man sich eine Fangspiegelheizung für Newton Teleskope bauen kann, damit der Tau keine Chance mehr hat.
  • Bau einer Taukappe
    Es wird der Bau einer Taukappe für ein Newton-Teleskop mit 250 mm Öffnung beschrieben. Zum Einsatz kommen einfache und damit preiswerte Mittel, im wesentlichen eine Iso-Matte und Klettband. Anhand meherer Aufnahmen wird der Arbeitsprozess beschrieben.
  • Bau einer Binomontierung
    Astronomische Objekte mit beiden Augen sehen zu können, ist ein Traum vieler Astronomen. Ideal klappt das mit einer Parallelogramm Montierung für Astroferngläser – und genau die wird hier gebaut!
  • Der Weg zur Garten-Teleskopsäule
    Es ist immer schön, wenn man etwas einweihen kann. So war es auch am 30. Juli 2022, als meine Astro-Kollegen und ich zusammen meine neue Teleskopsäule eingeweiht haben. Bei bestem Wetter und 3K (Kaffee, Kuchen, Kaltgetränke) ging der „feierliche Akt“ über die Bühne. Davor lag natürlich der Werdegang der Säule, eine etwas längere Geschichte ..……..


Exoplaneten

  • Messung der Transitlichtkurve des Exoplaneten TOI 3952.01 am 10.01.2024
    Es wird die Messung der Transitlichtkurve des 1929 Lichtjahre entfernten Exoplaneten TOI 3952.01 beschrieben. Es handelt sich um einen erst vor kurzem entdeckten Exoplaneten. Die eigenen gemessenen Daten werden mit den wenigen vorliegenden Literaturwerten verglichen.
  • Transitlichtkurve des Exoplaneten TOI-1259 A b am 25./26.9.2023
    Der Vorbeizug (Transit) des Exoplaneten TOI-1259 A b vor seinem Mutterstern, der eine Komponente eines Doppelsternsystems ist, wird gezeigt. Die aufgenommene Lichtkurve stimmt gut mit den Messungen anderer Autoren überein. Eine genaue Fehlerbetrachtung gibt Hinweise zur weiteren Verbesserung dieser sensiblem Messmethode.
  • Messung der Transitkurve des Exoplaneten TrES-3 b am 27.5.2023
    Die Transitlichtkurve des Exoplaneten TrES-3 b wurde am 27./28. Mai 2023 gemessen. Die angewendete Methode und die spezifischen Beobachtungsbedingungen werden erläutert. Die Ergebnisse werden vorgestellt und anhand einer Auswertung in der internationalen Datenbank Exoplanet Transit Database (ETD) diskutiert. Das eigene Ergebnis ist ein Beitrag im Rahmen der sog. Citizen Science zur weiteren Erkundung von Exoplaneten.
  • „Soeben“ entdeckt – Exoplanet TOI-1259 A b
    Es wurde die Transitlichtkurve des erst vor zwei Jahren entdeckten Exoplaneten TOI-1259 A b gemessen. Die ermittelten Daten stimmen gut mit Literaturwerten überein. Es handelt sich um ein Doppelsternsystem, was eine Besonderheit darstellt. Die nahe Position am Himmelsnordpol ermöglicht interessante weitere Beobachtungen.
  • „Unendliche Weiten“ @ Home
    Im Sternbild Draco findet man Exoplaneten, die besonders hell sind. Sie lassen sich daher gut mit kleinen Öffnungen photometrieren. Die Messung der Transitlichtkurve des Exoplaneten Qatar-10b wird beschrieben. Er wurde erst 2019 entdeckt und als solcher bestätigt.
  • Der Stern HD189733 und sein Planet HD189733b
    Am Stern HD189733 und seinem Exoplaneten 189733b wird gezeigt, dass auch mit einem relativ kleinen Instrument aus städtischem lichtverschmutzten Gebiet interessante aussagefähige Messungen der Sternrotation und des Planetentransits vor seinem Mutterstern durchgeführt werden können. Außerdem ermöglicht die Zusammenschau der Ergebnisse vieler Amateurastronomen weltweit weitere Erkenntnisse.
  • Exoplanet XO-2 N b am 27.02.2022
    486 Lichtjahre entfernt im Sternbild Lynx (Luchs) umkreisen einander zwei sonnenähnliche Sterne (gelbe Zwerge). Beide Sterne, XO-2 N und XO-2 S, besitzen insgesamt drei Exoplaneten, die mit der Transitmethode nachgewiesen wurden. Mit Amateurmitteln konnte einer dieser Exoplaneten, XO-2 N b, am 27.2.2022 durch eine Lichtkurve nachgewiesen werden.
  • Heißer Jupiter mit ungekühlter DSLR
    Die Messung der Lichtkurve des Exoplaneten Qatar-1 b mit einer ungekühlten DSLR-Kamera wird beschrieben. Die Herausforderung besteht darin, trotz des hohen Rauschen ein aussagefähiges Ergebnis zu erzielen.
  • Lichtkurve des Exoplaneten HAT-P-54b
    Thomas Grunge hat in seinem Garten kein Bild, sondern eine Lichtkurve des Exoplaneten HAT-P-54b aufgenommen. Dieser Planet kreist nicht um unsere Sonne, sondern um den Stern HAT-P-54, dessen Licht 443 Jahre bis zu uns unterwegs war. Diesen Planeten kann man nicht mehr direkt sehen, sondern nur nachweisen, wenn er vor dem Stern vorbei zieht und dabei das Licht des Sterns etwas verdunkelt.
  • Exoplaneten mit eigener Öffnung
    Bis zum Jahr 2019 waren bereits über 4500 Planeten in fremden Sternsystemen nachgewiesen worden. Kann der Nachweis auch mit der eigenen Astroausrüstung gelingen?
  • Meine erste Exoplanetenmessung
    Die für den Autor erste eigene Exoplanetenmessung wird beschrieben. Erst seit historisch sehr kurzer Zeit ist es möglich, Exolaneten nachzuweisen. Auch Amateure können mittlerweile diesen Erkenntnissprung in der Astronomie nachvollziehen.


Quasare

  • Beobachtung der Quasare QSO J 1723+2243 und SPIT J17210+6017
    Die Beobachtung von zwei sehr weit entfernten Quasaren wird beschrieben. Es handelt sich um äußerst lichtschwache Objekte, die nur mit entsprechend lichtstarken Teleskopen abgebildet werden können. Außerdem ist eine sehr lichtempfindliche Kamera erforderlich.
  • Der Zwillingsquasar QSO 0957+561AB
    Der Mond war schon aufgegangen nachts um 22:30 Uhr MEZ am 2.3.2021, stand aber noch tief am Horizont. Mit 83% beleuchteter Scheibe würde er bald zu einer ziemlich hellen „Laterne“ werden. Der Autor hat sich davon aber nicht abschrecken lassen.
  • Quasar J0209+0517
    Die Aufnahme des Quasar J0209+0517 wird beschrieben. Auf Einzelaufnahmen ist zunächst nichts zu erkennen. Die Addition mehrerer Aufnahmen bringt den gewünschten Erfolg.
  • Fast am „Rand des Universums“ – der Quasar QSO J0831+5245
    Thomas Grunge und Gerold Holtkamp haben den Quasar QSO J0831+5245 am 14.5.2020 mit dem Cassegrain-Teleskop (60 cm Spiegeldurchmesser, 746 cm Brennweite) der NVO Sternwarte aufgenommen. Allein schon seine Geschwindigkeit ist rekordverdächtig: 276.000 km/s (lt. Simbad). Sein Licht war ca. 12,05 Milliarden (!) Lichtjahre unterwegs, bis es uns auf der Erde erreicht hat.


Spektroskopie